Die Basilika des Heiligen Benedikt

Der Besuch der Abtei

Die Basilika des Heiligen Benedikt

Willkommen !

Die Gemeinschaft der Benediktinermönche von Maredsous freut sich, Sie in dieser Basilika des Heiligen Benedikt, einem Gebets- und Wallfahrtsort seit 1888, willkommen zu heißen.

Präsentation

Die Abteikirche von Maredsous, erbaut von 1877 bis 1887, ist im primär gotischen Stil gehalten. Wie die anderen Gebäude der Abtei ist es eines der wichtigsten Beispiele dieses Stils in Belgien. Ihr Architekt, Baron Jean-Baptiste Béthune († 1894), ein Pionier der Neugotik in unseren Regionen, entwarf sie nach dem Vorbild der Klosterkirchen des 13. Stadt. Durch ein Dekret vom 12. Oktober 1926 errichtete Papst Pius XI. es als Basilika. In den Jahren 1956-1957 wurde sie dann von dem Architekten Roger Bastin aus Namur ausgestattet und tiefgreifend umgestaltet, um besser den Erfordernissen der vom Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) geförderten Liturgie gerecht zu werden.
Die streng orientierte Kirche besteht aus einem langen Mittelschiff von 75 m Länge, das in einer flachen Apsis endet. Es wird von Seitenschiffen flankiert, die von einem 28 m breiten Querschiff durchschnitten werden. Entlang der Seitenschiffe sind Seitenkapellen angeordnet. Da es sich um eine Klosterkirche handelt, wird man nicht überrascht sein, wie wichtig der Chor ist, in dem die Stände der Mönche aufgestellt sind und wo wir mehrmals täglich das Offizium singen.

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le dimanche 24 septembre 2023 à 17 heures.

A la basilique de Maredsous 

 

Conférence-concert

Par le père Stéphane d’Oultremont

« La beauté est la clé du mystère et elle renvoie à la transcendance.»

Saint Jean-Paul II, Lettre aux artistes, 4 avril 1999


Pour faire suite à la lettre apostolique desiderio desideravi du pape François sur la formation liturgique, le père Stéphane d’Oultremont donnera une conférence–concert sur « Le Beau et la liturgie » à l’abbaye de Maredsous le dimanche 24 septembre à 17 heures.

L’octuor vocal a cappella Laus Æterna et l’organiste Jacques Willemyns en assureront la partie musicale avec des œuvres du XVe au XXe siècle.