DAS LEBEN IM KLOSTER
Oblatur
Seit 1885 haben dort mehr als 2.500 Menschen ihr christliches Engagement für die Gesellschaft beschrieben. Obwohl sie keine Mönche der Gemeinschaft sind, sind sie doch Oblaten der Abtei Maredsous. Sie kommen zu den Feiertagen, zu den Treffen, bei denen sie Kommentare zur Regelung hören, wie zum Beispiel Präsentationen, die sich mit inhaltlichen Fragen und aktuellen Ereignissen befassen.
Sie freuen sich darüber, „nichts der Liebe Jesu Christi vorzuziehen“ (RB 4, 21). Dies inspiriert sie dazu, auf sich selbst zu achten, während eines Lebens der Innerlichkeit, Demut, des Genusses, der Diskretion, der Mäßigung, der Stille, der Liebe zur Heiligen Schrift und der spirituellen Lektüre. Aber auch für viele sind Gottesdienste, menschliche Solidarität, …
Der Meister der Oblaten begrüßt Sympathisanten zunächst zu Treffen, um sich gegenseitig anzuerkennen. Dann entscheiden sie sich im gegenseitigen Einvernehmen dafür, als Kandidaten für eine dauerhafte Anstellung akzeptiert zu werden. Wenn der Tag gekommen ist, unterzeichnen sie einen Vertrag. Sie legen es während einer gemeinschaftlichen Eucharistiefeier auf den Altar.
« La Lettre de Maredsous » und „The Messenger“ dienen als ihre regelmäßige Verbindung zur Abtei oder zum Meister der Oblaten, Pater Jean-Marie Karangwa, dem klösterlichen Berater, und Christian F. Mathieu, dem delegierten Oberhaupt der Oblaten.
lettredemaredsous@gmail.com
flm@maredsous.com
